Annapurna-Dhaulagiri-Trekking Nepal

der schönste Teil der klassischen Annapurna-Umrundung in einem 11-tägigen Trekking abseits der Hauptroute, mit optionalem Abstecher auf 4000 m

Ganz begeistert kehren jeweils die Gäste von unseren Nepal-Trekkings zurück und sind sich einig: «Nepal ist ein Wanderparadies par excellence!»

In Nepal, wo trotz einiger moderner Hotels noch immer ein grosser Teil der Bevölkerung wie zu Gotthelfs Zeiten lebt, thront das Himalaya-Gebirge, das gewaltigste Bergmassiv unserer Erde. Hunderte von nur zu Fuss erreichbaren Tälern mit unterschiedlichsten Landschaften und einer vielfältigen Flora verbergen sich darin.

Dieses dreiwöchige Annapurna-Dhaulagiri-Trekking bietet ein abwechslungsreiches 11-tägiges Trekking durch farbenprächtige Vegetationen an den Füssen der 8000er-Giganten Annapurna und Dhaulagiri. Man durchwandert subtropische Gebiete mit farbenprächtigen Weizen-, Hirse- und Reisfeldern als auch Rhododendronwäldern und hochalpine Regionen mit knorrigen Bäumen.

Im zweiten Teil durchschreiten wir das berühmte Kaligandaki-Tal, die tiefste Schlucht der Erde. Die Szenerie mit dem gleichnamigen Fluss wird beherrscht von hochwüstenartigen, an Tibet erinnernde Landschaften. Im Blickfeld immer wieder die meist zum Anfassen nah scheinenden Sieben- und Achttausender des Dhaulagiri-Gebirges. Damit verbunden das ergreifende Schauspiel von Sonnenauf- und -untergang über einer unvergesslichen Himalayakulisse.

Dank der Flexibilität, die ein Trekking mit Zelten bietet, kommen Sie in den Genuss einer Route meist abseits der vielbegangenen Hauptroute.

Während des Trekkings trifft man auf die kleinen Dörfer der Chettri-, Gurung und Tamang-Bevölkerung und erhält einen Einblick ins Leben der nepalesischen Bevölkerung – und der Kontakt mit den fröhlichen Nepalesen begeistert immer wieder aufs neue.

Die grosse Vielfalt ethnischer Gruppen entlang der Route machen dieses Trekking zum landschaftlich und kulturell interessanten Erlebnis. Während beispielsweise im ersten Teil unserer Wanderung der Hinduismus vorherrscht, dominieren im oberen Kaligandaki-Tal der Buddhismus.

Abgerundet wird die Reise durch Besichtigungen im vielfältigen Kathmandu-Tal sowie je einem Ruhetag im idyllisch am See gelegenen Pokhara und in Kathmandu.

Gemäss Heft «GEO Spezial Himalaya» wartet eines der vielfältigsten Trekking im Himalaya darauf, Sie zu begeistern!


Reisen mit Schweizer Reiseleitung finden jeweils

● im Oktober statt (bei entsprechender Nachfrage auch über Ostern)

Ab 4 Personen Durchführung mit lokalem, deutschsprechender Reiseleitung an frei wählbaren Daten. Standard wie bei unserer Reise mit Schweizer Reiseleitung.

Kosten 

● Fr. 6’180.– für 20-tägige Reise, inkl. Vollpension. Zusatzkosten sind gering (Getränke, Trinkgelder, Visum, Impfung/en)

Verlängerungsmöglichkeiten

Wahlweise können Sie Ihre Nepalreise einen Tag verlängern, an dem Sie an einer weiteren Besichtigungstour im Kathmandutal teilnehmen können. Auch Badeferien bietet sich als Reiseverlängerung an.

Bei Interesse am Annapurna-Dhaulagiri-Trekking verlangen Sie bitte den Detailbeschrieb.

Zeltübernachtungen

Während der Wanderung übernachten wir in überraschend geräumigen Zweierzelten. Sie werden erstaunt sein, wie bequem es sich dabei auf unseren speziellen Trekking-Matratzen (Original Therm-A-Rest, Grösse XL = die Komfortabelsten!) schläft! Nach Erreichung unseres Lagerplatzes, dies ist meist zwischen 15.30 und 16.30 Uhr der Fall, erhalten Sie warmes Wasser zum Waschen ans Zelt. Anschliessend steht das geräumige Aufenthaltszelt zur Verfügung. Hier sitzt man gemütlich beisammen (es hat Campingstühle und Tische) und geniesst Kaffee, Tee und Guezli. Gegen 18.30 Uhr wird es dunkel. Anschliessend wird das Nachtessen im Aufenthaltszelt serviert. Eine eingespielte Mannschaft ist während der gesamten Wanderung für den Auf- und Abbau der Zelte verantwortlich und ist auch sonst darum bekümmert, dass es uns gut geht.

HINWEIS: Ein Trekking in seiner ursprünglichen Form, d.h. mit Übernachtungen in Zelten, ist wegen der zusätzlich benötigten Träger sowie der mitlaufenden Küchenmannschaft zwar teurer als ein Teahouse-Trekking mit Übernachtung in günstigen, hygienisch und konstruktiv nicht immer über jeden Zweifel erhabenen einfachen Herbergen (sog. Teahouses) mit internationalem Publikum, biete jedoch die Exklusivität und den enormen Vorteil der Trekkingrouten-Wahl abseits der Hauptroute. Ein Zelt-Trekking darf somit vom Erlebnis her als einiges exklusiver bezeichnet werden, was erfreulicherweise von den Teilnehmenden auch so erlebt wird – notabene mit dem Genuss eines „persönlichen Zeltes“, zweimal täglich heissem Waschwasser und zwei Toilettenzelten nur für unsere Gäste.

Verpflegung

Für die Verpflegung während des Trekkings ist unsere aus rund zehn Personen bestehende Küchenmannschaft zuständig. Sie verwöhnt uns mit drei warmen Mahlzeiten täglich. Lassen Sie sich überraschen, wie gut und abwechslungsreich man mit “Kaufmann Trekking” abseits der Zivilisation essen kann!

Anforderungen

Eine durchschnittliche Tagesetappen beläuft sich auf 5 Stunden wandern, womit es von der Länge her nicht als streng bezeichnet werden kann. Zudem wird fürs Mittagessen die “Feldküche” aufgebaut, woraus sich eine erholsame Mittagssiesta von über einer Stunde ergibt. Es geht jedoch überall in Nepal viel rauf und runter, weshalb die Wanderung gesamthaft als mittelstreng einzustufen ist. “Gehetzt” wird niemand, denn es gibt viel zu sehen und noch mehr zu geniessen: “Der Weg ist der Genuss!”. Es wird in Untergrüppchen gelaufen, womit jede/r die Möglichkeit hat, sein Lauftempo selbst zu bestimmen, denn bei uns sind Sie in den Ferien und nicht auf der Flucht.

Alle Ausrüstungsgegenstände werden bei dieser Wanderung im Expeditionsstil durch eine umfangreiche Trägermannschaft mitgeführt. Die Teilnehmer selbst tragen einzig einen Tagesrucksack mit 6 – 8 Kilo auf sich. Die Teilnahme an dieser Reise eignet sich somit für jede/n, der/die gesund und fit ist und die Bereitschaft mit sich bringt, sich einige Tage vom gewohnten Luxus loszulösen.

Es würde mich freuen, auch Sie für die Schönheiten Nepals begeistern zu können. Haben Sie Freude am Wandern, interessieren sich für andere Kulturen und sind gerne mit Gleichgesinnten zusammen (auch wenn Sie sonst vielleicht nicht zu den Gruppenreisenden zählen), dann dürften auch Sie fasziniert aus Nepal zurückkehren. So, wie schon über 300 Leute vor Ihnen. Und nicht wenige davon sind mittlerweilen ein zweites Mal ins Wanderparadies Nepal aufgebrochen. Wagen Sie den ersten Schritt zu einem Ihrer vielleicht schönsten Ferienerlebnisse!

Panoramabilder:

● 8000er Dhaulagiri und Annapurna
● Annapurna-Süd, Machaphuchare, Annapurna IV, Annapurna II

Reiseablauf

Reiseablauf

1. – 3. Tag:
Linienflug von Zürich nach Kathmandu. Die auf 1350 m Höhe gelegene Hauptstadt bildet unsere Eingangspforte zu Nepal. Mit über einer Million Einwohnern ist Kathmandu ein Schmelztiegel von friedfertig zusammenlebenden Ethnien und Religionen. Hier verweilen wir nach Ankunft eineinhalb Tage und besuchen heilige Stätten wie Patan und Bhaktapur. Zweimalige Übernachtung in einem guten Hotel.

Am 4. Tag fliegen wir entlang der Himalaya-Riesen nach Pokhara. Dort treffen wir zusammen mit Sherpas und Trägermannschaft und beginnen unsere Wanderung auf rund 1000 m.ü.M.. Ab heute werden wir 11 Tage zu Fuss unterwegs sein. Dabei bewegen wir uns in Höhen zwischen 1000 und 3300 m, wodurch keine Höhenprobleme entstehen. Der Trekkingablauf im Detail:

4. Tag:
Halbstündige Busfahrt zum Einstiegspunkt des Trekkings auf 1020 m. Reine Laufzeit der 1. Etappe 1 ¾ Std., zurückgelegte Distanz um die 3,5 km. Übernachtung in geräumigen Zelten ausserhalb Bhumdi auf 1550 m.

5. Tag:
Laufzeit ca. 5 Std., 14 km, mehrheitlich durch Wald, zeitweise mit Rhododendren-Bäumen. Auch Orchideen verstecken sich im subtropischen Wald. Camp bei Panchase auf 2050 m.

6. Tag:
Laufzeit ca. 4 ¾ Std., 12 km, Camp bei Tilahar auf 1010 m.

7. Tag:
Laufzeit ca. 5 Std., 10 km. Heute erreichen wir den tiefsten Punkt des Trekkings auf 880 m.ü. M., danach geht’s bis Ghorepani (fast) nur noch aufwärts mit uns, Camp in Dobattay auf 2190 m.

8. Tag:
Laufzeit ca. 4 ¾ Std., 10,5 km, Camp im kalten aber überaus idyllischen Forest Camp auf 2860 m.

9. Tag:
Laufzeit ca. 5 Std., 10,5 km. Heute überschreiten wir kurz vor dem Mittagshalt den höchsten Punkt des Trekkings auf 3320 m. Anschliessend Erreichung des Aussichtspunkt Poon Hill, mit 3210 m. Danach dreiviertelstündiger Abstieg nach Ghorepani, wo man auf die Hauptroute der klassischen Annapurna-Umrundung stösst. Camp in Ghorepani auf 2860 m.

10. Tag:
Relaxtag: Loslaufen gegen 10 Uhr und lediglich 2 Std., 5,5 km, abwärts Wandern, Camp bei Swanta auf 2200 m. Hier befinden wir uns wieder abseits der Hauptroute. Nach einem späten Mittagessen relaxen. Optional: Früh morgens Sonnenaufgangswanderung zum Poon Hill, 3210 m, Laufzeit hin und zurück um die 2 Stunden.

11. Tag:
Laufzeit ca. 5 ½ Std., 13 km, mehrheitlich abwärts, Camp in Tatopani auf 1220 m. Heute gelangen wir in die nach dem gleichnamigen Fluss benannte Kaligandaki-Schlucht, tiefste Schlucht der Welt.

12. Tag:
Gut akklimatisiert beginnen wir den Aufstieg auf die tibetische Platte, der uns in zwei Tagen erneut auf 2800 m ü.M. bringen wird. Die Landschaft ändert sich wiederum. Laufzeit 5 ¼ Std., 16 km, Camp in Ghasa auf 1990 m.

13. Tag:
Laufzeit ca. 4 ¾ Std., 11,5 km, Camp beim Titi Lake auf 2640 m. Erstmals wird man heute Bekanntschaft machen mit dem riesigen Kaligandaki-Flussdelta, Namensgeber des gleichnamigen Tales. Es führt im November nur wenig Wasser. Die Strasse verläuft auf der westlichen Talseite, unser Weg auf auf der östlichen.

14. Tag:
Nach 9,5 km Mittagshalt und anschl. Möglichkeit zur Aufteilung: jene, die den kürzeren Weg wählen und dem Flussdelta entlang zum Camp laufen (+ 6 km) und jene, die den Höhenweg (+ 7 km, + 300 m Aufstieg) wählen. Camp bei Laki auf 2560 m.

15. Tag:
Laufzeit ca. 4 Std., 11,5 km, Übernachtung in Jomsom, Endpunkt des Trekkings. Wahlweise besteht die Möglichkeit, nach dem Mittagshalt in Marpha den Panorama-Höhenweg Richtung der gigantischen Nilgiri-Nordwand zu wählen (+ ca. 4 km), Laufzeit in diesem Fall um die 5 ½ Stunden. Übernachtung Tea House in Jomsom, 2720 m.

16. und 17. Tag:
Wir fliegen in 20 Minuten vom hochalpinen Jomsom ins subtropische Pokhara zurück. An Pokharas idyllisch gelegenem Phewa-See gönnen wir uns zwei Ruhetage mit Möglichkeit, auf eigene Faust das interessante Pokhara und Umgebung zu erkunden. Vom Hotel aus geniessen wir einen herrlichen Ausblick auf das sich im See spiegelnde Himalaya-Gebirge. Zweimalige Übernachtung in der exklusiven Fishtail Lodge, 870 m ü.M..

Auf Wunsch: Zusatztag in Jomsom mit Wanderung zu einem Aussichtspunkt auf fast 4000 m Höhe, Dauer 6 – 8 Sunden. In diesem Fall nur 1  Tag/Übernachtung in Pokhara, Fishtail Lodge.

18. Tag:
Am Morgen Rückflug von Pokhara nach Kathmandu. Nachmittags Teilnahme an einer weiteren Besichtigungstour durch Kathmandu. Übernachtung in Kathmandu, 1320 m ü.M.

19. Tag:
Relaxtag mit letzter Möglichkeit für Souvenirkauf oder Erkundung von Kathmandu auf eigene Faust. Übernachtung in Kathmandu.
Optional Teilnahme an einem Himalaya-Rundflug mit Ziel Mount Everest.

20. Tag:
Auch die schönsten Ferien gehen einmal zu Ende: Morgens Antritt der Heimreise, Landung in Zürich gegen Abend. Hier geht eine erlebnisreiche Reise mit einem enorm abwechslungsreichen Trekking zu Ende.

Im Heft “Geo Spezial Himalaya” figuriert dieses Trekking unter den sieben schönsten Trekking-Routen im Himalaya und wurde als die abwechslungsreichste Trekking-Route überhaupt ausgezeichnet. Täglich geniesst man das grandiose Panorama mit den Sechs- und Siebentausendern, dazwischen die beiden Achttausender Dhaulagiri (8172 m) und Annapurna 1 (8091 m).

Unseres mittelstrenges “Genusstrekking” führt mehrheitlich auf einer selten begangenen Route abseits der Touristenströme. Das Bergmassiv des Annapurna ist beherrschend und dominiert mit mehr als zehn Sieben- und unzähligen Sechstausernden – Ihre Augen werden beim Anblick dieser grandiosen Szenerie leuchten, einfach gewaltig und ergreifend diese Kulisse! Nach gut der Hälfte unseres Trekkings legen wir einen Relaxtag ein.

Der zweite Teil führt auf einer der ältesten Handelsrouten zwischen Tibet und Nepal durch das berühmte Kaligandaki-Tal, benannt nach dem gleichnamigen Fluss. Zwischen den beiden nur 35 Kilometern auseinanderliegenden Gipfeln der 8000er Dhaulagiri und Annapurna hat sich dieser Fluss über Jahrmillionen eingefressen und dabei, verbunden mit der geologischen Auffaltung des Himalaya-Gebirges, eine Schlucht von unvorstellbarem Ausmass geformt: Am tiefsten Punkt wandert man durch subtropisches Gebiet auf rund 1000 m Höhe – zwei Tage zuvor, am Eingang zum Kaligandaki-Tal, läuft man noch in einer hochalpinen Gegend auf 3000 m Höhe.

Die Landschaft im zweiten Teil wird dominiert vom Dhaulagiri. Der “weisse Berg”, was sein Name in Sanskrit bedeutet, erstreckt sich über eine Länge von rund 40 Kilometer und umfasst nicht weniger als ein Dutzend 7000 m hohe Gipfel.

Zu Ende geht unser Trekking in Jomsom auf 2700 m. Es offenbart sich eine wiederum ganz andere, halbwüstenähnliche und faszinierend Hochgebirgslandschaft – unvermittelt fühlt man sich nach Tibet versetzt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) finden Sie auf unserer Seite www.nepal-trekking.ch


Reisen mit Schweizer Reiseleitung finden jeweils

● im Oktober statt (bei entsprechender Nachfrage auch über Ostern)

Ab 4 Personen Durchführung mit lokalem, deutschsprechender Reiseleitung an frei wählbaren Daten. Standard wie bei unserer Reise mit Schweizer Reiseleitung.

Kosten 

● Fr. 6’180.– für 20-tägige Reise, inkl. Vollpension. Zusatzkosten sind gering (Getränke, Trinkgelder, Visum, Impfung/en)

Verlängerungsmöglichkeiten

Wahlweise können Sie Ihre Nepalreise einen Tag verlängern, an dem Sie an einer weiteren Besichtigungstour im Kathmandutal teilnehmen können. Auch Badeferien bietet sich als Reiseverlängerung an.

Bei Interesse am Annapurna-Dhaulagiri-Trekking verlangen Sie bitte den Detailbeschrieb.

Zeltübernachtungen

Während der Wanderung übernachten wir in überraschend geräumigen Zweierzelten. Sie werden erstaunt sein, wie bequem es sich dabei auf unseren speziellen Trekking-Matratzen (Original Therm-A-Rest, Grösse XL = die Komfortabelsten!) schläft! Nach Erreichung unseres Lagerplatzes, dies ist meist zwischen 15.30 und 16.30 Uhr der Fall, erhalten Sie warmes Wasser zum Waschen ans Zelt. Anschliessend steht das geräumige Aufenthaltszelt zur Verfügung. Hier sitzt man gemütlich beisammen (es hat Campingstühle und Tische) und geniesst Kaffee, Tee und Guezli. Gegen 18.30 Uhr wird es dunkel. Anschliessend wird das Nachtessen im Aufenthaltszelt serviert. Eine eingespielte Mannschaft ist während der gesamten Wanderung für den Auf- und Abbau der Zelte verantwortlich und ist auch sonst darum bekümmert, dass es uns gut geht.

HINWEIS: Ein Trekking in seiner ursprünglichen Form, d.h. mit Übernachtungen in Zelten, ist wegen der zusätzlich benötigten Träger sowie der mitlaufenden Küchenmannschaft zwar teurer als ein Teahouse-Trekking mit Übernachtung in günstigen, hygienisch und konstruktiv nicht immer über jeden Zweifel erhabenen einfachen Herbergen (sog. Teahouses) mit internationalem Publikum, biete jedoch die Exklusivität und den enormen Vorteil der Trekkingrouten-Wahl abseits der Hauptroute. Ein Zelt-Trekking darf somit vom Erlebnis her als einiges exklusiver bezeichnet werden, was erfreulicherweise von den Teilnehmenden auch so erlebt wird – notabene mit dem Genuss eines „persönlichen Zeltes“, zweimal täglich heissem Waschwasser und zwei Toilettenzelten nur für unsere Gäste.

Verpflegung

Für die Verpflegung während des Trekkings ist unsere aus rund zehn Personen bestehende Küchenmannschaft zuständig. Sie verwöhnt uns mit drei warmen Mahlzeiten täglich. Lassen Sie sich überraschen, wie gut und abwechslungsreich man mit “Kaufmann Trekking” abseits der Zivilisation essen kann!

Anforderungen

Eine durchschnittliche Tagesetappen beläuft sich auf 5 Stunden wandern, womit es von der Länge her nicht als streng bezeichnet werden kann. Zudem wird fürs Mittagessen die “Feldküche” aufgebaut, woraus sich eine erholsame Mittagssiesta von über einer Stunde ergibt. Es geht jedoch überall in Nepal viel rauf und runter, weshalb die Wanderung gesamthaft als mittelstreng einzustufen ist. “Gehetzt” wird niemand, denn es gibt viel zu sehen und noch mehr zu geniessen: “Der Weg ist der Genuss!”. Es wird in Untergrüppchen gelaufen, womit jede/r die Möglichkeit hat, sein Lauftempo selbst zu bestimmen, denn bei uns sind Sie in den Ferien und nicht auf der Flucht.

Alle Ausrüstungsgegenstände werden bei dieser Wanderung im Expeditionsstil durch eine umfangreiche Trägermannschaft mitgeführt. Die Teilnehmer selbst tragen einzig einen Tagesrucksack mit 6 – 8 Kilo auf sich. Die Teilnahme an dieser Reise eignet sich somit für jede/n, der/die gesund und fit ist und die Bereitschaft mit sich bringt, sich einige Tage vom gewohnten Luxus loszulösen.

Es würde mich freuen, auch Sie für die Schönheiten Nepals begeistern zu können. Haben Sie Freude am Wandern, interessieren sich für andere Kulturen und sind gerne mit Gleichgesinnten zusammen (auch wenn Sie sonst vielleicht nicht zu den Gruppenreisenden zählen), dann dürften auch Sie fasziniert aus Nepal zurückkehren. So, wie schon über 300 Leute vor Ihnen. Und nicht wenige davon sind mittlerweilen ein zweites Mal ins Wanderparadies Nepal aufgebrochen. Wagen Sie den ersten Schritt zu einem Ihrer vielleicht schönsten Ferienerlebnisse!

Panoramabilder:

● 8000er Dhaulagiri und Annapurna
● Annapurna-Süd, Machaphuchare, Annapurna IV, Annapurna II



Gästekommentare

  • "Es war noch viel eindrücklicher als ich mir das vorgestellt hatte! Diese tolle Reise kann man nicht in Worte fassen" K. Kuster
  • "Ein enorm vielfältiges Trekking in geräumigen Zelten auf erstaunlich komfortablen Matratzen und feinem Essen. Dazu der Top-Service der mitlaufenden Küchenmannschaft – Hut ab vor dieser Leistung“ E. Godel
  • "Dieses Trekking war für mich ein absolutes Highlight! Von A - Z hat alles super gepasst." B. Frei
  • "DAS Wanderparadies par excellence! Diese gigantischen Dimensionen muss man erlebt haben. Ein enorm abwechslungsreiches Trekking mit täglich wechselnden Ausblicken auf die Himalaya-Giganten. Das Kaufmann Trekking abseits der Touristenströme unterwegs ist, war ein riesiger Vorteil." I. Schleiss
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